



Es besitzt eine ausgezeichnete Flammwidrigkeit, Säure- und Laugenbeständigkeit sowie mechanische Eigenschaften, wodurch es weit verbreitet als Isolierung für Niederspannungsdrähte und -kabel eingesetzt wird. Allerdings arbeitet es bei relativ niedrigen Temperaturen (unter 70 °C) und neigt bei hohen Temperaturen zur Alterung und zur Freisetzung giftiger Gase.
Es ist ungiftig, kältebeständig (kein sprödes Reißen bei -70 °C) und weist hervorragende Isolationseigenschaften auf, weshalb es häufig für Hochspannungskabelisolierungen verwendet wird. Vernetztes Polyethylen (VPE) kann modifiziert werden, um eine Temperaturbeständigkeit von 125 °C bis 150 °C zu erreichen, mit einer höheren Strombelastbarkeit, was es für Hochtemperatur- und Hochstromanwendungen geeignet macht.
Es wird durch eine Vernetzungsbehandlung aus gewöhnlichem Polyethylen hergestellt und weist eine deutlich verbesserte Hitzebeständigkeit auf, wodurch es für Dauerbetriebstemperaturen von 90 °C bis 150 °C geeignet ist und eine um das 251-fache höhere Strombelastbarkeit als PVC aufweist. Es wird häufig in der Energieübertragung, der industriellen Steuerung und anderen Bereichen eingesetzt.
Produziert minimale Rauchentwicklung während der Verbrennung und ist halogenfrei. Sie eignen sich für den Einsatz an sicherheitskritischen Orten wie Hochhäusern und U-Bahnen und sind häufig in Strom-, Steuer- und Datenkabeln zu finden.
Sie enthalten Materialien wie Polytetrafluorethylen (PTFE) und Fluorethylenpropylen (FEP) und bieten einen weiten Temperaturbereich (-60 °C bis 250 °C), starke chemische Beständigkeit und geringe Rauchentwicklung. Sie werden hauptsächlich in speziellen elektrischen Anwendungen eingesetzt, die in Umgebungen mit hohen Temperaturen, starken Säuren und Laugen betrieben werden.






