



Der Spritzgießschnecke ist die Kernkomponente der Spritzgießmaschine, und die Schnecke ist lange Zeit hoher Temperatur, hohem Druck, hohem mechanischem Drehmoment und hoher Reibung ausgesetzt, und Verschleißprobleme sind unvermeidlich. Im Allgemeinen wird die Schnecke oberflächennitriert, um die Oberflächenhärte zu erhöhen, d. h. die Verschleißfestigkeit zu verbessern.

Wird die Ursache des Verschleißes jedoch vernachlässigt und der Verschleiß nicht so weit wie möglich reduziert, wird die Lebensdauer der Schnecke erheblich verkürzt.
Das Granulat gelangt vom Trichter in den Zylinder und erreicht zunächst den Zuführbereich. Im Zuführbereich kommt es unweigerlich zu Trockenreibung. Wenn diese Kunststoffe unzureichend erhitzt und ungleichmäßig geschmolzen werden, kommt es leicht zu einem erhöhten Verschleiß der Zylinderinnenwand und der Oberfläche der Schnecke.
Ähnlich, im Kompressions- und Homogenisierungsabschnitt, führt ein ungeordneter Schmelzzustand des Kunststoffs ebenfalls zu verstärktem Verschleiß.
Bei der Einspritzung dieser Kunststoffe, wenn eine hohe Geschwindigkeit verwendet wird, erhöht sich die Scherwirkung auf den Kunststoff, und die Verstärkung erzeugt entsprechend mehr zerkleinerte Fasern. Die zerkleinerten Fasern enthalten scharfe Enden, die Verschleiß verursachen Die Kraft wird stark erhöht. Wenn anorganische Mineralien mit hoher Geschwindigkeit auf der Metalloberfläche gleiten, ist ihre Scherwirkung nicht gering. Daher sollte die Geschwindigkeit nicht zu hoch eingestellt werden.